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DONA 250 mg überzogene Tabletten
17,99 € *
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Funktionsverbesserung und Schmerzlinderung bei leichten bis mittelschweren Abnutzungserkrankungen des Kniegelenks (Gonarthrose). Wirkstoffe Glucosaminhemisulfat. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. weitere Informationen Wenn sich das Knie nach Ruhepausen zunächst steif anfühlt und beim Bewegen, oder später auch in Ruhe, schmerzt, kann eine Arthrose dahinterstecken. Oft wird eine Kniearthrose als normaler, altersbedingter Verschleiß angesehen. Dennoch sind Über- und Fehlbelastungen und vor allem Übergewicht häufig Auslöser für den Kniegelenksverschleiß. Rund 75 Prozent aller über 50 jährigen weisen Anzeichen einer Arthrose im Knie auf. Gemeint sind damit Veränderungen im Gelenk, durch die die Knochenoberfläche, aufgrund von Über- oder Fehlbelastung, nach dem Knorpelverlust härter und rauer wird. Dadurch werden Sehnen und Bänder gereizt, was Schmerzen auslöst. Eine Arthrose entwickelt sich unterschiedlich – kann aber in jedem Fall die Beweglichkeit und die Lebensqualität erheblich einschränken. Leider ist Arthrose nicht heilbar. Aber in einem frühen Stadium kann mit DONA® einer weiteren Verschlechterung effektiv entgegen gewirkt werden: Die Beweglichkeit der Kniegelenke kann mit der regelmäßigen Einnahme von DONA® aufrecht erhalten und die Schmerzen gelindert werden. Anwendungsempfehlung Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2-3 Monate anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmässig wiederkehrenden Beschwerden sollten sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Inhaltsstoffe Wirkstoffe Glucosamin sulfat (2:1)-natriumchlorid 314,02 MG Glucosamin sulfat 250 MG Glucosamin 196,28 MG Inhaltsstoffe Eudragit® L 100-55, Povidon K25, Cellulose, mikrokristalline, Dimeticon-a63-Octadecyl-w63-hydroxypoly-(oxyethylen)-Sorbinsäure-Wasser (35:1,5:0,1:63,4), Croscarmellose natrium, Magnesiumdistearat, Talkum, Triethylcitrat, Titandioxid, Macrogol 6000, Carmellose natrium, Maisstärke, Natriumchlorid, Kochsalz, Siliciumdioxid, hochdisperses, Glucose-Lösung, Saccharose, Ton, weißer, PEG (30-50)-Rizinusöl, 25 mg Natrium-Ion, 0,036 BE Kohlenhydrate Hinweise Hinweise Nicht einnehmen bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Glucosamin oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sowie bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Schalentiere, da Glucosaminaus Schalentieren hergestellt wird.

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Stand: 25.01.2021
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DONA 250 mg überzogene Tabletten
61,39 € *
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Funktionsverbesserung und Schmerzlinderung bei leichten bis mittelschweren Abnutzungserkrankungen des Kniegelenks (Gonarthrose). Wirkstoffe Glucosaminhemisulfat. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. weitere Informationen Wenn sich das Knie nach Ruhepausen zunächst steif anfühlt und beim Bewegen, oder später auch in Ruhe, schmerzt, kann eine Arthrose dahinterstecken. Oft wird eine Kniearthrose als normaler, altersbedingter Verschleiß angesehen. Dennoch sind Über- und Fehlbelastungen und vor allem Übergewicht häufig Auslöser für den Kniegelenksverschleiß. Rund 75 Prozent aller über 50 jährigen weisen Anzeichen einer Arthrose im Knie auf. Gemeint sind damit Veränderungen im Gelenk, durch die die Knochenoberfläche, aufgrund von Über- oder Fehlbelastung, nach dem Knorpelverlust härter und rauer wird. Dadurch werden Sehnen und Bänder gereizt, was Schmerzen auslöst. Eine Arthrose entwickelt sich unterschiedlich – kann aber in jedem Fall die Beweglichkeit und die Lebensqualität erheblich einschränken. Leider ist Arthrose nicht heilbar. Aber in einem frühen Stadium kann mit DONA® einer weiteren Verschlechterung effektiv entgegen gewirkt werden: Die Beweglichkeit der Kniegelenke kann mit der regelmäßigen Einnahme von DONA® aufrecht erhalten und die Schmerzen gelindert werden. Anwendungsempfehlung Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2-3 Monate anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmässig wiederkehrenden Beschwerden sollten sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Inhaltsstoffe Wirkstoffe Glucosamin sulfat (2:1)-natriumchlorid 314,02 MG Glucosamin sulfat 250 MG Glucosamin 196,28 MG Inhaltsstoffe Eudragit® L 100-55, Povidon K25, Cellulose, mikrokristalline, Dimeticon-a63-Octadecyl-w63-hydroxypoly-(oxyethylen)-Sorbinsäure-Wasser (35:1,5:0,1:63,4), Croscarmellose natrium, Magnesiumdistearat, Talkum, Triethylcitrat, Titandioxid, Macrogol 6000, Carmellose natrium, Maisstärke, Natriumchlorid, Kochsalz, Siliciumdioxid, hochdisperses, Glucose-Lösung, Saccharose, Ton, weißer, PEG (30-50)-Rizinusöl, 25 mg Natrium-Ion, 0,036 BE Kohlenhydrate Hinweise Hinweise Nicht einnehmen bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Glucosamin oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sowie bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Schalentiere, da Glucosaminaus Schalentieren hergestellt wird.

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Stand: 25.01.2021
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Wobenzym® magensaftresistente Tabletten
183,39 € *
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Zur unterstützenden Behandlung von Erwachsenen bei Schwellungen, Entzündungen oder Schmerzen als Folge von Verletzungen, oberflächlicher Venenentzündung, Entzündung des Harn- und Geschlechtstrakts; schmerzhafter und aktivierter Arthrose und Weichteilrheumatismus (Erkrankungsbild mit Beschwerden im Bereich von Muskeln, Sehnen, Bändern). Wirkstoffe Bromelain-Proteasen-Konzentrat Bromelain 450 FIP-E. Trypsin Trypsin 24 E. Rutosid-3-Wasser 100 MG Rutosid 91,87 MG Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme/Anwendung des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann. Vorsicht bei Allergie gegen Ananas, Kiwi, Melone und Papaya! Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. weitere Informationen WOBENZYM magensaftresistente Tabletten: Bei wiederkehrenden Gelenkbeschwerden: Mit Enzymkraft gegen den Schmerz*. Volkskrankheit Gelenkschmerzen: Schmerzen in Gelenken können aus gewohnten Arbeits- und Alltagsaktivitäten eine echte Qual machen. Die Bewegung ist eingeschränkt, bereits kleine Handgriffe schmerzen und die Lebensqualität schwindet. Oft lautet die Diagnose in diesen Fällen: Arthrose. Heute ist Arthrose lange kein Altersproblem mehr. Hierzulande kennen Millionen Menschen die Schmerzen in den Gelenken. Immer häufiger sind auch bereits über 35-Jährige betroffen, bei denen eine beginnende Arthrose diagnostiziert werden kann; Übergewicht, mangelnde Bewegung, einseitige Belastungen und Fehlhaltungen, all das beansprucht die Gelenke auch schon in jungen Jahren zusätzlich.     Durch abgeriebene Knorpel- und Knochenfragmente werden arthrotische Gelenke oft gereizt und entzünden sich dann. Diese Entzündungen werden von Zytokinen gesteuert: Das sind Botenstoffe des Körpers, die eine Entzündung entweder vorantreiben oder sie hemmen.         Bei einer Entzündung liegt ein Ungleichgewicht zwischen pro- und antientzündlichen Zytokin-Typen vor. Im Anfangsstadium der Arthrose spürt man ein leichtes Gefühl von Steifheit, "eingerostete Gelenke" nach langem Sitzen oder leichte Schmerzen bei Bewegungsbeginn. Ebenso können leichte bis mittlere Schmerzen im Ruhestand auftreten, vor allem im Knie, nachdem es länger beansprucht wurde, z.B. nach dem Fahrradfahren, einer ausgedehnten Wanderung oder auch einem Umzug. Je weiter Arthrose fortschreitet, desto stärker werden die Schmerzen. Belastungsschmerzen kommen hinzu. Im Endstadium, wenn die komplette Knorpelschicht abgenutzt ist und die Knochen beim Bewegen des Gelenks direkt aufeinander reiben, wird der Alltag zur schmerzhaften Herausforderung. Unsere Gelenke brauchen Aktivität, um mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt zu werden. Werden die Gelenke allerdings aufgrund der Schmerzen weniger bewegt, schreitet die Abnutzung umso schneller voran; die Gelenke werden steifer und schmerzen. Um diese Spirale zu unterbrechen, ist eine Linderung der Schmerzen bei der Therapie von Arthrose ausschlaggebend. Hier kommen Enzyme ins Spiel: Wo klassische Schmerzmittel nur die Symptome unterdrücken, hilft die Enzymkombination von Wobenzym®       die Balance zwischen den pro- und antientzündlichen Botenstoffen wiederherzustellen und den Entzündungsvorgang schneller und effektiver ablaufen zu lassen. Das Ergebnis: Der Schmerz wird auf natürliche Weise gelindert und die Beweglichkeit verbessert. So wirken die natürlichen Wirkstoffe in Wobenzym: Bromelain reduziert Schwellungen, Trypsin verbessert die Fließeigenschaften des Blutes und Rutosid unterstützt zusätzlich den abschwellenden Effekt und wirkt antioxidativ. Durch den verbesserten Blutfluss zu der "Gelenkschmiere" wird der Gelenkknorpel außerdem besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Dank seiner guten Verträglichkeit eignet sich Wobenzym auch für die Langzeittherapie, z. B. bei chronischen Gelenkschmerzen. *als Folge von Verletzungen und verschleißbedingten Gelenkentzündungen (aktivierte Arthrose). So funktioniert die Enzymtherapie mit Wobenzym Anwendungsempfehlung Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 3 Tabletten 2-mal täglich Erwachsene vor der Mahlzeit (ca. 30 Minuten) oder nach der Mahlzeit (ca. 1,5 Stunden) Alternativ kann die Tagesdosis auch auf einmal eingenommen werden. Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. Höchstdosis: Eine Dosis von 12 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es zu Durchfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Das Arzneimittel besteht aus einer Wirkstoffkombination aus Enzymen und Rutosid. Es beeinflusst die Blutgerinnung, wirkt entzündungshemmend und soll den Rückgang von Schwellungen nach Verletzungen unterstützen. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Ananasstamm-Bromelaine 67,5-76,5 mg Bromelain 450 FIP-Einheiten Trypsin 32-48 mg Trypsin 24 Einheiten (mykat-Einheiten) Rutosid-3-Wasser 100 mg Rutosid 91,87 mg Inhaltsstoffe Lactose-1-Wasser 141,9 MG Maisstärke, vorgequollen Magnesium stearat (pflanzlich) Stearinsäure Wasser, gereinigtes Siliciumdioxid, hochdisperses Talkum Maltodextrin EudragitR L 100 Titandioxid Macrogol 6000 Triethylcitrat Vanillin Hinweise Hinweise Aufbewahrung Lagerung vor Anbruch Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden. Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden! Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden! Diese Angabe gilt nur für die Tabletten in der Dose. Für die Tabletten in der Durchdrückpackung gilt das aufgedruckte Verfalldatum. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Blutgerinnungsstörung Schwere Leberschäden Schwere Nierenschäden Unmittelbar vor einer Operation Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Blähung Entweichen von Darmgasen Stuhlveränderung Verfärbung des Stuhls Asthma bronchiale Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Stand: 25.01.2021
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Wobenzym® magensaftresistente Tabletten
91,19 € *
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Zur unterstützenden Behandlung von Erwachsenen bei Schwellungen, Entzündungen oder Schmerzen als Folge von Verletzungen, oberflächlicher Venenentzündung, Entzündung des Harn- und Geschlechtstrakts; schmerzhafter und aktivierter Arthrose und Weichteilrheumatismus (Erkrankungsbild mit Beschwerden im Bereich von Muskeln, Sehnen, Bändern). Wirkstoffe Bromelain-Proteasen-Konzentrat Bromelain 450 FIP-E. Trypsin Trypsin 24 E. Rutosid-3-Wasser 100 MG Rutosid 91,87 MG Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme/Anwendung des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann. Vorsicht bei Allergie gegen Ananas, Kiwi, Melone und Papaya! Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. weitere Informationen WOBENZYM magensaftresistente Tabletten: Bei wiederkehrenden Gelenkbeschwerden: Mit Enzymkraft gegen den Schmerz*. Volkskrankheit Gelenkschmerzen: Schmerzen in Gelenken können aus gewohnten Arbeits- und Alltagsaktivitäten eine echte Qual machen. Die Bewegung ist eingeschränkt, bereits kleine Handgriffe schmerzen und die Lebensqualität schwindet. Oft lautet die Diagnose in diesen Fällen: Arthrose. Heute ist Arthrose lange kein Altersproblem mehr. Hierzulande kennen Millionen Menschen die Schmerzen in den Gelenken. Immer häufiger sind auch bereits über 35-Jährige betroffen, bei denen eine beginnende Arthrose diagnostiziert werden kann; Übergewicht, mangelnde Bewegung, einseitige Belastungen und Fehlhaltungen, all das beansprucht die Gelenke auch schon in jungen Jahren zusätzlich.     Durch abgeriebene Knorpel- und Knochenfragmente werden arthrotische Gelenke oft gereizt und entzünden sich dann. Diese Entzündungen werden von Zytokinen gesteuert: Das sind Botenstoffe des Körpers, die eine Entzündung entweder vorantreiben oder sie hemmen.         Bei einer Entzündung liegt ein Ungleichgewicht zwischen pro- und antientzündlichen Zytokin-Typen vor. Im Anfangsstadium der Arthrose spürt man ein leichtes Gefühl von Steifheit, "eingerostete Gelenke" nach langem Sitzen oder leichte Schmerzen bei Bewegungsbeginn. Ebenso können leichte bis mittlere Schmerzen im Ruhestand auftreten, vor allem im Knie, nachdem es länger beansprucht wurde, z.B. nach dem Fahrradfahren, einer ausgedehnten Wanderung oder auch einem Umzug. Je weiter Arthrose fortschreitet, desto stärker werden die Schmerzen. Belastungsschmerzen kommen hinzu. Im Endstadium, wenn die komplette Knorpelschicht abgenutzt ist und die Knochen beim Bewegen des Gelenks direkt aufeinander reiben, wird der Alltag zur schmerzhaften Herausforderung. Unsere Gelenke brauchen Aktivität, um mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt zu werden. Werden die Gelenke allerdings aufgrund der Schmerzen weniger bewegt, schreitet die Abnutzung umso schneller voran; die Gelenke werden steifer und schmerzen. Um diese Spirale zu unterbrechen, ist eine Linderung der Schmerzen bei der Therapie von Arthrose ausschlaggebend. Hier kommen Enzyme ins Spiel: Wo klassische Schmerzmittel nur die Symptome unterdrücken, hilft die Enzymkombination von Wobenzym®       die Balance zwischen den pro- und antientzündlichen Botenstoffen wiederherzustellen und den Entzündungsvorgang schneller und effektiver ablaufen zu lassen. Das Ergebnis: Der Schmerz wird auf natürliche Weise gelindert und die Beweglichkeit verbessert. So wirken die natürlichen Wirkstoffe in Wobenzym: Bromelain reduziert Schwellungen, Trypsin verbessert die Fließeigenschaften des Blutes und Rutosid unterstützt zusätzlich den abschwellenden Effekt und wirkt antioxidativ. Durch den verbesserten Blutfluss zu der "Gelenkschmiere" wird der Gelenkknorpel außerdem besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Dank seiner guten Verträglichkeit eignet sich Wobenzym auch für die Langzeittherapie, z. B. bei chronischen Gelenkschmerzen. *als Folge von Verletzungen und verschleißbedingten Gelenkentzündungen (aktivierte Arthrose). So funktioniert die Enzymtherapie mit Wobenzym Anwendungsempfehlung Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 3 Tabletten 2-mal täglich Erwachsene vor der Mahlzeit (ca. 30 Minuten) oder nach der Mahlzeit (ca. 1,5 Stunden) Alternativ kann die Tagesdosis auch auf einmal eingenommen werden. Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. Höchstdosis: Eine Dosis von 12 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es zu Durchfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Das Arzneimittel besteht aus einer Wirkstoffkombination aus Enzymen und Rutosid. Es beeinflusst die Blutgerinnung, wirkt entzündungshemmend und soll den Rückgang von Schwellungen nach Verletzungen unterstützen. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Ananasstamm-Bromelaine 67,5-76,5 mg Bromelain 450 FIP-Einheiten Trypsin 32-48 mg Trypsin 24 Einheiten (mykat-Einheiten) Rutosid-3-Wasser 100 mg Rutosid 91,87 mg Inhaltsstoffe Lactose-1-Wasser 141,9 MG Maisstärke, vorgequollen Magnesium stearat (pflanzlich) Stearinsäure Wasser, gereinigtes Siliciumdioxid, hochdisperses Talkum Maltodextrin EudragitR L 100 Titandioxid Macrogol 6000 Triethylcitrat Vanillin Hinweise Hinweise Aufbewahrung Lagerung vor Anbruch Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden. Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden! Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden! Diese Angabe gilt nur für die Tabletten in der Dose. Für die Tabletten in der Durchdrückpackung gilt das aufgedruckte Verfalldatum. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Blutgerinnungsstörung Schwere Leberschäden Schwere Nierenschäden Unmittelbar vor einer Operation Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Blähung Entweichen von Darmgasen Stuhlveränderung Verfärbung des Stuhls Asthma bronchiale Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Stand: 25.01.2021
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Steirocartil arthro Tropfen, 100 ml
14,09 € *
zzgl. 3,50 € Versand

Steirocartil arthro Tropfen Homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen des Bewegungsapparates (z.B. Arthrose und Bandscheibenbeschwerden) Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Rheumatische und degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenbeschwerden. Hinweis: Bei akuten Gelenkbeschwerden, die z.B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung einhergehen sowie bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dosierung: Die Dosierung erfolgt individuell. Zur Orientierung können folgende Angaben herangezogen werden: Erwachsene: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12 x täglich, je 5 - 10 Tropfen, bei chronischen Verlaufsformen 1 - 3 x täglich 5 - 10 Tropfen. Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere zeit eingenommen werden. Zusammensetzung: 10,0 g enthalten: Ledum palustre Dil. D 4 3,33 g Pseudognaphalium obtusifolium ex herba rec.

Anbieter: Apo-rot
Stand: 25.01.2021
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Steirocartil arthro Tropfen, 50 ml
9,69 € *
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Steirocartil arthro Tropfen Homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen des Bewegungsapparates (z.B. Arthrose und Bandscheibenbeschwerden) Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Rheumatische und degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenbeschwerden. Hinweis: Bei akuten Gelenkbeschwerden, die z.B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung einhergehen sowie bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dosierung: Die Dosierung erfolgt individuell. Zur Orientierung können folgende Angaben herangezogen werden: Erwachsene: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12 x täglich, je 5 - 10 Tropfen, bei chronischen Verlaufsformen 1 - 3 x täglich 5 - 10 Tropfen. Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere zeit eingenommen werden. Zusammensetzung: 10,0 g enthalten: Ledum palustre Dil. D 4 3,33 g Pseudognaphalium obtusifolium ex herba rec.

Anbieter: Apo-rot
Stand: 25.01.2021
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Arthriplex® Tropfen
10,40 € *
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Homöopathisches Arzneimittel zur unterstützenden Therapie bei Arthritis (Gelenkentzündung) Mischung flüssiger Verdünnungen zum Einnehmen Arthritiden stellen entzündliche Gelenkerkrankungen dar und werden in verschiedene Typen eingeteilt. Einer Arthritis können neben Arthrose z.B. Infektionen, Autoimmunerkrankungen, entzündliche Bindegewebserkrankungen oder allergische Reaktionen zu Grunde liegen. Bei serösen Formen tritt ein Erguss auf, bei eitrigen Formen ein Empyem. Hält die Gelenkentzündung längere Zeit im Sinne einer Chronifizierung an, sind ein Funktionsverlust des Gelenks mit Fehlstellungen, Zerstörungen wie Arthrose oder Brüche im Gelenkbereich zu befürchten. Schulmedizinisch werden verschiedene Formen der Arthritis unter anderem mit entzündungshemmenden und schmerzreduzierenden Medikamenten oral und ggf. auch lokal behandelt. Zur unterstützenden, nebenwirkungsarmen innerlichen Therapie bei Gelenkentzündungen bieten sich vor allem homöopathische Zubereitungen wie das Kombinationspräparat Arthriplex® an. Apis mellifica (Honigbiene) wird in Form potenzierter Zubereitungen unter anderem verwendet zur Behandlung von Entzündungen und Erkrankungen mit Flüssigkeitsansammlungen in Geweben und Körperhöhlen, Bryonia cretica (Zaunrübe) wird in der Homöopathie eingesetzt bei akutem und chronischem Rheumatismus. Für homöopathische Arzneimittel mit Ferrum phosphoricum wiederum ist eine Wirksamkeit bei rheumatischen Erkrankungen der Wirbelsäule und der Schultergelenke belegt. Mit der in Arthriplex® vorliegenden Zusammenstellung bewährter homöopathischer Einzelmittel ist somit eine interessante alternative Therapieoption zur unterstützenden Behandlung von Gelenkentzündungen verfügbar. Aufgrund der nicht beschränkten Dauer der Anwendung bietet sich auch ein Einsatz bei chronischen Verlaufsformen an. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: unterstützende Therapie bei Gelenkentzündungen. Hinweis: Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Zusammensetzung: 10,0 g enthalten - Wirkstoffe: Apis mellifica Dil. D 6 3,33 g Bryonia cretica Dil. D 6 3,33 g Ferrum phosphoricum Dil. D 8 3,34 g Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Alkoholkranken. Arthriplex® ist bei Leberkranken erst nach Rücksprache mit dem Arzt anzuwenden. In der Schwangerschaft und Stillzeit sollte Arthriplex® wegen des Alkoholgehaltes nicht angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Es soll deshalb, auch wegen des Alkoholgehaltes, bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Enthält 45 Vol.-% Alkohol. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: Die Dosierung erfolgt individuell. Zur Orientierung können folgende Angaben herangezogen werden: Erwachsene nehmen bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12 mal täglich, je 5-10 Tropfen ein, bei chronischen Verlaufsformen 1-3 mal täglich 5-10 Tropfen ein. Mit Flüssigkeit verdünnt (z. B. 1/2 Glas Wasser), am besten vor den Mahlzeiten. Nach einer vergessenen Anwendung sollte nicht die doppelte Menge eingenommen werden. Die Behandlung ist so fortzuführen wie sie vom Arzt verordnet wurde. Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Nebenwirkungen: Bisher sind keine Nebenwirkungen bekannt. Hinweis: Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Hinweise und Angaben zu Haltbarkeit: Mindesthaltbarkeit 5 Jahre. Die Haltbarkeit von Arthriplex® beträgt nach Öffnung des Behältnisses ein Jahr, jedoch nicht länger als die angegebene Mindesthaltbarkeit.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 25.01.2021
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